Neues vom Arbeitskreis

Infoabend am 28.09.2017

 Windgas-Experte von Greenpeace Energy referierte in Jever.

Der Arbeitskreis Zukunft Energie 5.0 hatte zu einer Informationsveranstaltung im Anton-Günther-Saal in Jever für Energieerzeuger von Erneuerbarer Energien eingeladen. Dipl. Ing. Erich Pick, Referent für neue Energietechnologien bei Greenpeace Energy, referierte zum Thema "Die Nutzung möglicher Überschussenergie aus Erneuerbaren Energieanlagen". Er stellte den Besuchern die Kompetenz von Greenpeace Energy in Bezug auf die Verarbeitung von Strom aus Erneuerbaren Energien zu Windgas vor. Windgas gilt als die derzeit am Markt befindliche einzige Lösung zur Langzeitspeicherung des Stroms aus EE.

Nach Auskunft der anwesenden Windanlagenbetreiber aus der Region liegt die Abschaltungen von Windrädern derzeit zwischen 5 und 15%. Würde man die Windanlagen laufen lassen, könnte derPick 01 zusätzlich gewonnene Strom und Überschussstrom durch Umwandlung in Wasserstoff/Windgas durch Power to Gas im Gasnetz oder in Kavernen gespeichert werden oder aber als direkter Energieträger für z.B. Fahrzeuge genutzt werden. Der Verbraucher kann so entlastet werden, da die Abschaltung dann nicht mehr vergütet werden müsste.

Für den Ausstieg aus der Verbrennung von fossilen Energien, der nach dem Pariser Klimagipfel bis spätestens zum Jahr 2050 erfolgen muss, wird die Menge von Strom aus EE- Anlagen noch erheblich gesteigert werden müssen. Dieser Strom wird die Grundlage für die notwendige Windgasreserve sein, die wir in Deutschland für "Dunkel- und windarme Zeiten" als Sicherheitsreserve benötigen. Da auch der Wärme- und Mobilitätssektor bis zum Jahre 2050 ohne fossile Brennstoffe auskommen soll, muss die Deckelung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für den Zubau von neuen Windrädern sehr schnell wieder aufgehoben werden, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Ebenso ist das EEG so zu ändern, dass die Errichtung von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie vereinfacht werden, steuerliche Hemmnisse müssen abgeschafft werden.

“Wir schaffen weder die Erreichung der vereinbarten Klimaschutzziele noch den notwendigen technologischen Wandel, wenn wir weiter so bummelig unterwegs sind, wie dies derzeit der Fall ist”, so Erich Pick.

Als gelungenes und erfolgreiches Praxisbeispiel stellte der Referent die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Haßfurt/ Franken vor. Die Stadtwerke haben mehrere Windräder aufgestellt und versorgen die Stadt mit 14.000 Einwohnern, Industrie- und Handwerksbetrieben mit Erneuerbaren Strom. Bei der Netzsteuerung und  Nutzung von “Überschussstrom” aus EE hat man sich von dem Unternehmen Planet Energy, ebenfalls ein Tochterunternehmen von Greenpeace Energy, beraten lassen und einen 1,25-Megawatt-Elektrolyseu in Betrieb genommen.

 

 

Klimaschutzziele verfehlt?

Der Arbeitskreis Zukunft Energie 5.0 ist sehr besorgt über die Zielverfehlung der vereinbarten Klimaschutzziele.

Mit großer Sorge und großem Unverständnis beobachten die Mitglieder des Arbeitskreises, wie wenig Beachtung der Einhaltung der Klimaschutzziele von Paris in der derzeitigen politischen Diskussion beigemessen wird. 

Das vereinbarte Ziel von Paris: die Mobilität und die Energie zum Heizen und dem täglichen Bedarf im Haushalt, aber auch in der Industrieproduktion zu fast 100% CO2 frei bis zum Jahr 2050 zu erzeugen. Damit soll ein Anstieg der Erderwärmung über die 1,5° Grenze hinaus verhindert werden.

Seit dem Höhepunkt der Eiszeit (vor ca. 60.000 Jahren) ist die Temperatur bis heute um ca. 3,5° und der Meeresspiegel um ca. 100 Meter gestiegen, wobei von diesen 3,5° Anstieg der Erderwärmung nach Aussagen von Klimaforschern seit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 12.500 Jahren bis zur Industrialisierung 2° betragen und die letzten 1,5° auf das Konto der Nutzung fossiler Brennstoffe, wie Kohle, Öl und Erdgas gehen.

Nach Aussagen von Klimawissenschaftlern werden bei einer Erderwärmung über 1,5° hinaus viele Bereiche des teilweise dem Meer abgerungenen Festlandssockels wieder vom Meer überflutet werden und die Folgen des Temperaturanstieges werden selbst von Versicherungen als nicht mehr zu versicherndes Risiko eingeschätzt. Ca. 100 Millionen Menschen werden von diesem Meeresspiegelanstieg betroffen sein, denn sie leben im Bereich von einem Meter über dem Meeresspiegel.Anstieg MSp 500

Wenn wir die gesetzten Klimaschutzziele weiter so wenig beachten, wie seit dem Klimagipfel in Paris, wird der Temperaturanstieg bis zum Jahre 2100 ca. 5° betragen, so Prof. Dr. Quaschning in seinem Referat am letzten Energietag in der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Nach dessen Aussagen haben wir von der CO2 Menge, die noch von der Erdatmosphäre für den maximalen Temperaturanstieg von 1,5° verkraftbar ist (1950 Gigatonnen - Gt) bis jetzt schon 1650 Gt verbraucht. Bei einem weiteren Verbrauch von fossilen Brennstoffen wird die verkraftbare Menge 2040 ausgeschöpft sein.

 Darum müssen wir dringend aus dem Verbrauch von Energie aus Kohle, Öl und Gas aussteigen und für die Erreichung der Klimaschutzziele den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv vorantreiben. Hierzu gehört allerdings auch der umgehende Einstieg in die gesamte Nutzung der Erneuerbaren, z. B. auch zur Speicherung und damit zur Versorgungssicherheit der Energieversorgung.

 

Informationbesuch bei P&KVarel am 16.08.2017

 Mitglieder des Arbeitskreises besuchten die Papier- u. Kartonfabrik Varel.
 
PKV2

Die Papier- u. Kartonfabrik Varel ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Unternehmt produzieren auf Altpapierbasis mit modernsten umweltfreundlichen Technologien Karton und Wellpappenpapiere für die deutsche und internationale Verpackungsindustrie.
Mit einer jährlichen Produktionskapazität von über 850.000 Tonnen auf vier modernen Produktionslinien gehört P&KVarel zu den größten Produktionsstandorten der europäischen Papierindustrie. In allen Beschaffungsstrukturen wird Wert daraufgelegt, durch einen gezielten Einsatz von PKV1ökologischen Ressourcen eine umweltschonende Produktion zu unterstützen. Papier- und Kartonprodukte werden durch den Einsatz modernster Technologien aus überwiegend recycelbaren Rohstoffen hergestellt. Neben den großen Papierherstellungsmaschinen war besonders beeindruckend, dass die bereits 2007 vorgenommene Erweiterung des Kraftwerkes und der Einsatz von Erdgas, als primärer Energieträger, und durch das erzeugtes Biogas, sowie aus der Prozesswasserbehandlungsanlage, einen Nutzungsgrad 92 % resultiert. Somit gehört das Kraftwerk zu einem der modernsten seiner Art. Der Kraftwerkspark erlaubt eine eigenständige Elektrizitätsversorgung des Unternehmens und trägt neben einem geringen Emissionsausstoß landesweit zur CO²-Minderung bei.

Besuch Solarpark 4.04.2017

Besuch des Solarpark Mederns und Vortragsveranstaltung mit Peter Meiwald MdB
 
Energiewende nah erlebt. - Arbeitskreis „Zukunft Energie 5.0“ besichtigt Solarpark und veranstaltet Vortragsabend.
 Mei AA
Auf Einladung des Arbeitskreises „Zukunft Energie 5.0“ und Johann Ortgies besuchte Peter Meiwald (MdB) den Solarpark Medern. Johann Ortgies, Geschäftsführer der GmbH, gab es einen Überblick über die Anlage auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände nordwestlich von Mederns. Sie ist rund sieben Hektar groß, hat 17 000 Modulen und eine Leistung von 4032 Kilowatt. Das reicht zur Versorgung von etwa 900 Durchschnittshaushalten. Johann Ortgies blickte auf eine spannende Planungszeit zurück, in der es einige Hindernisse zu beseitigen gab. Ins Schwitzen kamen die Geschäftsführer, als Bundesumweltminister Peter Altmaier mit seiner Strompreisbremse kurzfristig die Rahmenbedingungen ändern wollte. „Ende gut, alles gut“, meinte Ortgies „wir haben es geschafft und sind stolz, dass wir das Projekt Solarpark auf die Beine stellen konnten“.
Im Anschluss daran ging es dann zum Hof von Johann Ortgies in Bassens. Bei Tee und Gebäck blickte Ortgies auf die Geschichte des Bürgerwindparks Bassens zurück: 1996 wurde die erste Anlage gebaut, damals noch mit 140 Gesellschaftern, 2006 kamen weitere Anlagen hinzu. Heute beteiligen sich 470 Gesellschafter, Eigentümer und Betreiber an dem Projekt. „Bürgerbeteiligung wird bei uns groß geschrieben“, so Ortgies.
Bei dem Gespräch wurde natürlich auch über die Energiewende, EEG und Auflagen gesprochen. „Eindeutig muss hier die Politik aktiv werden“, so Meiwald, „bei den jetzigen Auflagen und Gesetzen kann die Energiewende nicht realisiert werden“. Ein weiteres Thema war die Speicherung von Energie. Hier in unserer Gegend könnte man problemlos Power to Gas-Anlagen, die überschüssigen Strom in Wasserstoff oder Methan wandeln, installieren und ggf. auch speichern, darin waren sich alle Beteiligten einig.
 
Mei ACAm späten Nachmittag, nach einem gemeinsamen Essen, referierte Peter Meiwald im Anton-Günther-Saal in Jever vor fast ausgebuchtem Haus über das Thema „Die Energiewende als Beitrag zur Wertschöpfung und Nachhaltigkeit im Nordwesten“
Fazit der Veranstaltung: Unsere Welt muss Enkeltauglich werden. Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das ist ohne das andere nicht zu haben.
 
 

Votragsveranstaltung 3.02.2017

Vortragsveranstaltung mit Dr. Julia Verlinde MdB in Jever am 3.02.2017
 
Bürgerenergiewende und Klimaschutz vor Ort - Gelungener Vortragsabend im Anton Günther Saal
 
Der Arbeitskreis Zukunft Energie 5.0 hatte die Bundestagsabgeordnete Julia Verlinden, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zu einem Informations- und Gesprächsabend in den Anton-Günther-Saal im Rathaus Jever eingeladen. Rund 40 Teilnehmer*innen waren dieser Einladung gefolgt und ließen sich von der fachlich sehr versierten Bundestagsabgeordneten, die energiepolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, in ihrem Referat auf die „Reise“ in die Zukunft der Energiewende und der Auseinandersetzung mit dem Klimawandel mitnehmen.Vortragsveranstaltung
„Sehr versierte Forschungs- und Universitätsinstitute sowie Parteien, Fachinstitute der Energiebranche und Umweltministerien in den Bundesländern haben“, so die Referentin, „inzwischen Gutachten erstellen lassen, um den Bürgern*innen in diesem Land zu zeigen, dass man gegen den drohenden Klimawandel noch eine ganze Menge unternehmen kann“. Allerdings bedarf es hierzu des politischen Willens, die Klimaschutzziele vom Ende her zu denken. Und wenn wir auf dem derzeitigen Regierungskurs zur Änderung der Energienutzung weitergehen, erreichen wir die Ziele des Jahres 2050 frühesten 2150 – und dies ist viel zu spät“, so Verlinden. Aus ihrer Sicht muss dringend der rechtliche Rahmen im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) wieder so verändert werden, dass eine bürgergetragene Erneuerbare Energieversorgung wieder möglich wird. Auch ist zu bedenken, dass beim Preisvergleich der Erneuerbaren Energien mit Energie aus Atomkraft und Kohle nie die jahrzehntelangen Steuer- und direkten Subventionen wie der Kohlepfennig oder die Kosten für die Langzeitsicherung des Atommülls berücksichtigt werden.
Nur mit einer ehrlichen Preisgestaltung, ohne Hürden für die Erneuerbaren Energien, erreichen wir einen fairen Wettbewerb zwischen den unterschiedlichen Energieträgern. Und bei diesem Wettbewerb sind nicht nur die EE (Solar und Wind) Gewinner, sondern auch ihr Beitrag zum Klimaschutz und zur CO2 Vermeidung ist am Nachhaltigsten.
In der anschließenden Diskussion gab es viele kritische Fragen zur Politik der Bundesregierung.
Die letzten Veränderungen des EEG und Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) müssen dringend rückgängig gemacht werden, denn sie verzerren den Wettbewerb und unterbinden Bürgerbeteiligungsmodelle. Zudem stehen sie den nötigen Veränderungen im Sinne des Klimaschutzes und der Demokratisierung der Energieversorgung entgegen.
 

Informationsbesuch 3.02.2017

Informationsbesuch Dr. Julia Verlinde MdB in Jever-Grappermöns
 Dr. Juia Verlinde im Gespräch mit  Thorsten Hinrichs bei der Steuerung der Biogasanlage
Mitglieder des Arbeitskreises Zukunft Energie 5.0 und die Bundestagsabgeordnete Dr. Julia Verlinden informierten sich auf Einladung von Thorsten Hinrichs über umweltfreundliche Landwirtschaft. Der Betrieb ist beispielgebend für einen konventionell betriebenen Hof für Milchwirtschaft. Er gilt als vorbildlich sowohl in der Viehhaltung als auch in der energetischen Optimierung. Als Landwirtschaftliches Gesamtkonzept in einem Wasserschutzgebiet 1 hält er problemlos alle Rahmenbedingungen ein.
Auf dem Hof werden 135 Kühe gemolken, die vom Frühjahr bis Herbst in Weidehaltung gehalten werden. „Außerdem ziehen wir die weiblichen Kälber für die Nachzucht auf“, so Thorsten Hinrichs bei dem Rundgang über den Hof.
Der Betrieb bewirtschaftet insgesamt eine Fläche von 250 ha. 90 % der Fläche befindet sich im Wasserschutzgebiet. Die 250 ha teilen sich in 100 ha Ackerland und 150 ha Grünland auf. Im Jahr 2011 hat sich die Familie für den Bau einer Biogasanlage entschieden, um sich ein zweites Standbein neben dem Milchwirtschaftszweig aufzubauen. Die komplette Gülle und der Mist aus der Milchwirtschaft wird in der Biogasanlage vergoren. Die Anlage wird hauptsächlich mit Maissilo, Grassilage und Getreide GPS gefüttert, welches zu 95 % auf selbst bewirtschafteten Flächen angebaut wird. „Das gute Futter ist für die Tiere, der Rest für die Biogasanlage“,
so T. Hinrichs, „denn die Gesundheit der Tiere und das Tierwohl steht bei uns ganz oben auf der Prioritätenliste - und das kontrollieren sogar schon unsere drei Kinder“.
„Wegen des Trinkwasserschutzgebietes hat die Gülle eine zwei Monate längere Sperrfrist, in der keine Gülle ausgebracht werden darf. Dies erfordert eine große Menge an Lagerkapazität, die auch durch den Bau der Biogasanlage geschaffen wurde“, so Thorsten Hinrichs.“
Beim Bau- und der Investition der Biogasanlage wurde schon in der Planungsphase die Nachbarschaft eng mit eingebunden, da Familie Hinrichs die erzeugte Wärme zur Lieferung an Nachbarn nutzen wollte. „In der Planungsphase haben wir mit den Nachbarn Exkursionen zu bestehenden Anlagen unternommen, um vorhandene Fragen zu klären und alle Bedenken auszuräumen“, so Thorsten Hinrichs. „Aber diese Mehrarbeit hat sich gelohnt, denn die Anlage läuft zur Zufriedenheit aller Nutzer. Jetzt versorge wir im Umfeld des Hofes neunzehn Haushalte das ganze Jahr mit Wärmet.“
 
 

Informationsbesuch 20.12.2016

Informationsbesuch Hans-Werner Kammer MdB am 20.12.2016

 
Am 20. Dezember 2016 informierte sich der Bundestagsabgeornete Hans-Werner Kammer auf Einladung des Lenkungsgremium über die Arbeit des Arbeitskreises.
Jörg Wächter, Mitglied des Lenkungsgremiums, hob bei dem Treffen die Standortvorteile der norddeutschen Küstenregion hervor. „Der norddeutsche Raum ist für die Realisierung hervorragend geeignet. Neben den bereits zur Verfügung stehenden Techniken wie Wind-, Solar- und Biogasanlagen, ist Kammer 400auch die Infrastruktur zur Einspeisung von synthetischem Erdgas gegeben“, so Wächter.
Das Gespräch zwischen Kammer und dem Arbeitskreis drehte sich vor allem um das Konzept „Power-to-Gas“  Hans-Werner Kammer zeigte sich überzeugt, dass die Technologie große Möglichkeiten für die Region bringen kann und ein Wichtiger Beitrag zur Realisierung der Energiewende ist. „Wichtig ist, dass auch die Bürgerinnen und Bürger nicht zusätzlich belastet werden“, mahnte Kammer. "Diese Auffassung teilen wir. Wir wollen so transparent sein wie möglich. Auch eine Genossenschaft wäre eine Idee, um die Bürgerinnen und Bürger noch besser mit einzubinden.“ so Ronald Brandes.
Herr Kammer war beeindruckt von der Arbeit und von der Thematik des Arbeitskreise und sagte seine Unterstützung für das weitere Vorgehen zu.
 
 

 

 
 
 
 
LogoA300
 Besuch Hannover Messe 2017Besuch Mitglieder des Arbeitskreises auf der Hannover Mess 2017
ET Weil 300Besuch beim Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil am 08.08.2017.

Veranstaltungen

Veranstaltungen
 
3. Quartal 2017  10. Energietag 5.0
Termin 31.08.2017
Ort: Wilhelmshaven Jade Hochschule
Thema: Fluktuierende Energieeinspeisung aus erneuerbaren Energien
4. Quartal 2017 Vortragsveranstaltung
Thema: Netzstrategien und Belastung
 
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